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Warum Fortschritt mit deinem Pferd sich manchmal anfühlt, als würde nichts passieren

 

Du übst.
Du gibst dir Mühe.
Du arbeitest bewusst an dir und deinem Pferd.

Zum Beispiel an eurer Entspannungsfähigkeit.
Oder am Travers.
Vielleicht auch am geschmeidigen Angalopp.

Und trotzdem fühlt es sich manchmal an,
als würde überhaupt nichts passieren.

Oder schlimmer noch:

👻 Als würde plötzlich alles wieder schlechter werden.

Dein Pferd passt nicht auf, macht sich fest.
Ihr fallt zurück in alte Muster.
Die Spannung ist wieder da.
Die Ablenkung auch.

Und genau an diesem Punkt glauben viele,
ihr Training würde „nicht funktionieren“.

Dabei beginnt das Nervensystem oft gerade erst,
sich wirklich umzuprogrammieren.

 

Denn echte Veränderung entsteht selten in einem einzigen Aha!-Moment.

Sondern durch Wiederholung.
Durch neue Erfahrungen.
Durch Sicherheit.
Durch Regulation.

Und vor allem:
Dadurch,
dass Körper und Nervensystem lernen,
immer wieder auf ein neues Muster zurückzugreifen.

✨ Deshalb spricht man häufig von ungefähr 66 Tagen,
die echte Veränderung braucht.

Nicht,
weil du 66 Tage „durchhalten“ musst.

Sondern weil das Nervensystem Zeit braucht,
alte Bahnen zu verlassen
und neue wirklich als sicher abzuspeichern.

 

💡 Häufig laufen dabei drei Phasen ab:

 

🔑 Die ersten 22 Tage:

Das alte Muster wird aufgebrochen.

Und genau das fühlt sich oft anstrengend,
ungewohnt
oder sogar frustrierend an.

Denn dein Nervensystem —
und das deines Pferdes —
wollen automatisch immer wieder
zum alten, bekannten Weg zurückkehren.

 

👻 Die zweiten 22 Tage:
Chaosphase.

Mal klappt es.
Mal fällt alles wieder zurück.

An einem Tag fühlt sich plötzlich alles leicht an —
und am nächsten scheint wieder „gar nichts zu funktionieren“.

Nicht,
weil ihr versagt habt.

Sondern weil das neue Muster noch nicht stabil verankert ist.

Das kann manchmal echt frustrierend sein.
Du denkst "Jetzt geht gar nichts mehr".

Das ist wie beim Skifahren,
wenn du es eigentlich kannst,
aber plötzlich einen neuen Lehrer hast,
der dir eine bessere Technik zeigt.

Doch dein Körper kehrt immer noch ins alte Muster zurück.

Du stokelst und stolperst über die Piste...
... und fühlst dich wie ein blutiger Anfänger.

By the way:
Deinem Pferd geht das nicht anders.

 

🧠 Die dritten 22 Tage:

Das Nervensystem beginnt,
die neue Erfahrung wirklich als sicher abzuspeichern.

Neue Orientierung entsteht.
Neue Sicherheit.
Neue Automatismen.
Neue Bahnen im Gehirn.

 

Und genau deshalb geht es nicht um stumpfes Wiederholen oder „Bimsen“.

Sondern darum,
deinem Nervensystem —
und dem deines Pferdes —
immer wieder dieselbe neue Erfahrung zu ermöglichen.

✨ Regulation.
✨ Orientierung.
✨ Sicherheit.
✨ Verlassverbindung.

Nicht einmal.

Sondern so oft,
bis Körper und Nervensystem beginnen,
automatisch darauf zurückzugreifen.

 

Denn genau dort entsteht Vertrauen.

Nicht als Gedanke.
Sondern als verkörperte Erfahrung.

Und genau deshalb fühlen sich die wichtigsten Fortschritte oft zuerst völlig unspektakulär an.

💎 Nicht mehr kämpfen.
💎 Etwas schneller loslassen.
💎 Einen Moment früher weich werden.
💎 Wieder Orientierung finden.

 

Vielleicht zeigt sich Fortschritt also nicht immer darin,
dass plötzlich „alles klappt“.

Sondern darin,
dass Nervensysteme beginnen,
nicht mehr gegen Sicherheit anzukämpfen.

 

✨ Wenn du tiefer verstehen möchtest,
wie freiwillige Orientierung, Verlassverbindung und echte Sicherheit im Sattel entstehen,
findest du hier einen ersten Einblick in:

„An deinen Hilfen“ —
das Plus-1-Plus-3-System für feine Orientierung und freiwilliges Mitdenken im Sattel.

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