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Warum dein Pferd lernt, sich von dir zu entfernen

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Viele Menschen glauben,
ein Verlasspferd hätte „zu wenig Vertrauen“.

Doch oft liegt das eigentliche Problem woanders.

Denn die meisten Pferde gehen nicht innerlich weg,
weil sie sich gegen uns entscheiden.

🐴💭 Sondern weil sie gelernt haben,
dass sie Richtung, Tempo und Abstand selbst regeln müssen.

Und genau das trainieren wir oft unbewusst.

 

Du willst, dass dein Pferd bei dir bleibt.

Also erinnerst du es daran.

Mit dem Strick.
Mit den Zügeln.
Mit deiner Körpersprache.
Mit deiner Aufmerksamkeit.

„Bleib bei mir.“

Doch je mehr wir versuchen,
die Verbindung festzuhalten,
desto weniger Raum bleibt unserem Pferd,
sich freiwillig an uns zu orientieren.

 

Pferde lernen nicht nur durch Technik.

💡 Sie lernen durch das,
was sie mit uns erleben.

Durch unser Timing.
Unsere Energie.
Unser Nervensystem.
Und durch das Gefühl,
das unsere Nähe in ihnen auslöst.

 

Wenn Nähe sich nach Kontrolle anfühlt,
beginnt das Pferd innerlich,
sich von uns zu entfernen.

Nicht immer sichtbar.
Nicht immer dramatisch.

Aber spürbar.

💥 Es übernimmt Tempo.
💥 Es bestimmt Richtung.
💥 Es orientiert sich nach außen statt an uns.

Und genau dort beginnt das eigentliche Verlasspferd.

 

Dabei bedeutet „mehr Raum“ nicht,
dass Führung verschwindet.

Denn freiwilliges Folgen entsteht nicht dadurch,
dass wir unser Pferd einfach laufen lassen.

🔑 Sondern dadurch,
dass Orientierung wieder gemeinsam entsteht.

 

Im Interview mit dem Reitsportmagazin
habe ich genau darüber gesprochen:

✨ warum Pferde sich innerlich entfernen
✨ warum „mehr machen“ das Problem oft verstärkt
✨ und wie echte Verbindung entsteht,
ohne dein Pferd festhalten zu müssen

👉🏼 Hier reinhören:
smartreiten.com/blog/bodenarbeit-reitsportmagazin

 

💎 Für die Ladies & Gents in der Einssein Evolution®:

Wenn ein Pferd bereits gelernt hat,
Tempo, Richtung oder Abstand selbst zu bestimmen,
reichen Gedanken allein oft nicht mehr aus.

Deshalb arbeiten wir im Programm "Pferdverbunden – Zentaurisch"
zusätzlich mit klaren, ruhigen Trainingsmustern,
die Orientierung wieder körperlich erlebbar machen.

🐎 Am Boden:
„Versteck deinen Hintern“
→ für gemeinsame Orientierung am Boden
👉🏼 Zum Trainingsbereich

🏇🏼 Im Sattel:
Der Einzügel-Notstopp
→ damit dein Pferd lernt,
Richtung und Tempo wieder mit dir gemeinsam zu regulieren
👉🏼 Zum Trainingsbereich

Nicht als Kontrolle.
Sondern als gemeinsame Rückkehr in Richtung, Klarheit und Verbindung.

Und ganz wichtig:
Diese Übungen müssen nicht hart oder hektisch trainiert werden.

✨ Im Idealfall reicht später schon eine kleine Andeutung,
damit sich euer gemeinsames Körpergefühl wieder sortiert.

Denn dein Pferd soll nicht funktionieren.

🐴💭💡 Es soll verstehen.

 

Big Love,
deine "Orientierung entsteht nicht durch Festhalten" Tuuli

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